Komponieren lernen online dating

15-Oct-2018 20:54 by 3 Comments

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Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren, aggressiven und kulturinkompatiblen Männern aus komplett fremdartigen Kulturen.Nicht nur, daß sie sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen.

Harmonisch in den Abgrund Passiert ist etwas ganz anderes: Mittels des Wohlstands, der fast nur von weißen Männern geschaffen wurde und wird (Erfindungen, Verfahrungstechniken, Digitalisierung usw.) und dem ins Grenzenlose erweiterten Sozialstaats hat das Weib zu seiner Urnatur zurückgefunden. Frauen sind konformistische Wesen und auf Harmonie bedacht.Allerdings überlassen Frauen die immensen Kosten für solch eine friedliche Another-day-in-paradise-Welt stets der Allgemeinheit.Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. Der größte Unterschied zu heute bestand darin, daß es damals keine spezifische Frauenpolitik gab und sie niemand auch verlangte, auch Frauen nicht. Es drehte sich jedoch gar nicht um die Wahlpräferenz allein, sondern darum, daß die weibliche Denke noch gefangen war in patriarchalischen Strukturen, diese als gottgegeben akzeptierte und keine urweiblichen Signale an die Politik aussandte. Und selbstverständlich wurde schon zu jener Zeit so etwas wie Familienpolitik gemacht, die jedoch aus heutiger Sicht betrachtet sich eher wie ein Zuchtprogramm für die Viehwirtschaft anmutet.

Selbstverständlich waren da die Suffragetten, erste Frauenrechtlerinnen, die für die Gleichstellung von Mann und Frau eintraten, aber diese forderten für ihre Geschlechtsgenossinnen nicht mehr und nicht weniger als das, was dem „starken Geschlecht“ bereits zustand.Auffällig war dabei, daß sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen, bei dieser Relativierung am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker (SPD), die die Opfer dieser frauenverachtenden Horde posthum und zynisch dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum Vergewaltiger anempfahl. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch.Von Schweden lernen heißt Auflösung lernen Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden.Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen.Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor.Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt.